Einleitung – Warum Compliance nicht länger in Silos funktionieren kann

Compliance? Compliance!

Manche möchten es vielleicht nicht mehr hören. Doch die entscheidende Frage für jede Organisation lautet heute: Können Sie es sich leisten, nicht compliant zu sein?

Nicht-Compliance bedeutet heute weit mehr als Bußgelder oder formale Sanktionen. Sie beeinflusst, wie reibungslos Abläufe funktionieren und wie viel Vertrauen Kund:innen, Partner und Aufsichtsbehörden einem Unternehmen entgegenbringen. Jede nicht erfüllte Anforderung kann sich auf die tägliche Arbeit auswirken und Unsicherheit erzeugen.

Lange Zeit war Compliance hauptsächlich in Audit- oder Rechtsabteilungen verortet. Diese Trennung entspricht jedoch nicht mehr der Realität moderner Organisationen. Heute zeigt sich Compliance überall – in täglichen Entscheidungen, in Systemen und Übergaben sowie in der tatsächlichen Arbeitsausführung. Jeder Mitarbeitende, jedes System und jeder Workflow trägt dazu bei, regulatorische und interne Anforderungen zu erfüllen.

Alles, was die tägliche Arbeit prägt, muss konsistent gesteuert werden. Deshalb verknüpfen moderne Unternehmen Richtlinien, Kontrollen und Risiken zunehmend direkt mit ihren Geschäftsprozessen – damit Compliance nicht erst im Nachhinein überprüft, sondern von Beginn an in der Ausführung verankert wird.

Hier rückt Prozess-Compliance in den Fokus. Prozess-Compliance stellt sicher, dass Geschäftsprozesse im Einklang mit internen Richtlinien, regulatorischen Anforderungen und Risikovorgaben gestaltet, ausgeführt und kontinuierlich aktualisiert werden. Ist Compliance in Prozessen verankert, können Organisationen schneller auf regulatorische Änderungen reagieren, Workflows anpassen, ohne gegen Vorgaben zu verstoßen, und eine klare Nachvollziehbarkeit von Anforderungen bis zur Ausführung gewährleisten.

In diesem Artikel betrachten wir, was Prozess-Compliance tatsächlich bedeutet, warum sie 2026 relevant ist und wie GPM- und GRC-Tools zusammenwirken, um Compliance verlässlich, skalierbar und auditierbar zu gestalten.

Was ist Prozess-Compliance?

Prozess-Compliance – häufig auch als Geschäftsprozess-Compliance bezeichnet – stellt sicher, dass Geschäftsprozesse bei ihrer tatsächlichen Ausführung geltende Vorschriften, interne Richtlinien, Standards und Kontrollanforderungen einhalten.

Statt Compliance als separate Aktivität zu behandeln, verbindet Prozess-Compliance Verpflichtungen direkt mit operativen Workflows. Sie verknüpft wie Arbeit ausgeführt wird mit welche Vorgaben einzuhalten sind – und macht Compliance zu einem Bestandteil der Ausführung statt zu einer nachgelagerten Prüfung.

Viele Compliance-Anforderungen ergeben sich aus externen Vorschriften und Standards. Je nach Branche und Region gehören dazu unter anderem:

  • Finanz- und Investitionsvorschriften (z. B. SOX, MiFID II, Basel III)

  • Datenschutz- und Privatsphäreanforderungen (z. B. DSGVO)

  • Informationssicherheitsstandards (z. B. ISO/IEC 27001, NIST CSF, SOC 2)

  • Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltstandards (z. B. ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001)

Die konkreten Inhalte unterscheiden sich, doch die grundlegende Erwartung bleibt gleich: Organisationen müssen nachweisen können, dass regulatorische und interne Anforderungen in der tatsächlichen Arbeitsausführung berücksichtigt werden.

Gleichzeitig beschränkt sich Prozess-Compliance nicht auf externe Vorgaben. Interne Richtlinien, Verfahren und Standardarbeitsanweisungen spielen eine ebenso wichtige Rolle. Sie übersetzen strategische Ziele in konkrete Kontrollen, die das tägliche Handeln steuern.

Kurz gesagt: Prozess-Compliance verwebt Compliance-Anforderungen mit den Geschäftsprozessen selbst. Operative Aktivitäten werden direkt mit den sie regelnden Vorgaben und Kontrollen verknüpft. So entsteht ein Compliance-Rahmen, der praktikabel, transparent und Teil der täglichen Arbeit ist – und kein nachträglicher Zusatz.

Damit geht auch ein klarer Wandel gegenüber traditionellen Compliance-Ansätzen einher. Konventionelle Modelle konzentrieren sich häufig auf Audits und Überprüfungen nach der Ausführung. Prozess-Compliance hingegen zielt darauf ab, Konformität bereits während der Ausführung sicherzustellen, indem Kontrollen direkt in Prozesse integriert werden.

Aus dieser Perspektive vereinen sich zwei Zielsetzungen:

  • Compliance by Design, unterstützt durch GPM-Tools wie ADONIS, bei denen Prozesse im Voraus modelliert und mit Anforderungen abgeglichen werden

  • Nachweisführung und Kontrollsicherheit, unterstützt durch GRC-Tools wie ADOGRC, bei denen Ausführung, Bewertungen und Monitoring auditfähige Nachweise liefern

Im Zusammenspiel schließen GPM und GRC den Compliance-Kreislauf und ermöglichen eine konsistente, durchgängige Compliance-Dokumentation, die einer Prüfung standhält.

Warum Prozess-Compliance im Jahr 2026 entscheidend ist

Prozess-Compliance ist 2026 wichtiger denn je. Regulatorische, technologische und organisatorische Rahmenbedingungen sind stärker vernetzt, dynamischer und risikobehafteter – punktuelle Prüfungen reichen nicht mehr aus. Compliance muss operationalisiert, in Prozesse integriert und kontinuierlich überwacht werden.

Zentrale Treiber sind:

  • Zunehmender regulatorischer Druck in den Bereichen Datenschutz, Cybersicherheit, ESG und Finanzberichterstattung
  • Steigende Cyberrisiken, die Inkonsistenzen in der Prozessausführung ausnutzen
  • Wachsende Audit-Anforderungen an Nachvollziehbarkeit und Nachweisführung
  • Remote- und Hybrid-Arbeitsmodelle, die die Variabilität der Ausführung erhöhen
  • Komplexe Geschäftsmodelle mit Automatisierung, Cloud-Services und Drittparteien
  • Kundenerwartungen an Transparenz und verantwortungsvolle Unternehmensführung
  • Wirtschaftliche Unsicherheit, die stärkere operative Disziplin erfordert

In der Gesamtheit erschweren diese Faktoren die Steuerung von Compliance allein durch manuelle Überwachung – insbesondere in großem Maßstab.

Mit steigenden Audit-Anforderungen ist Compliance keine reine Backoffice-Aufgabe mehr. Sie ist zu einer strategischen Fähigkeit geworden, die Resilienz, Transparenz und nachhaltiges Wachstum unterstützt.

Organisationen mit einer starken Prozess-Governance reduzieren den Auditaufwand typischerweise um 30-40 %, senken die Zahl von Compliance-Vorfällen und gewinnen Transparenz über Teams und Standorte hinweg. Voraussetzung dafür ist die Abstimmung von GPM- und GRC-Fähigkeiten: Prozessgestaltung und Governance werden mit Kontrollmanagement, Monitoring und Audit-Readiness verbunden.

Beispiele aus Organisationen wie Helvetia und Basler Kantonalbank zeigen, wie die Integration von GPM und GRC verlässliche, auditierbare und resiliente Abläufe unterstützt.

Die zentralen Säulen der Prozess-Compliance

In der Praxis ist Prozess-Compliance eine gemeinsame Verantwortung. Während Compliance-Teams Richtlinien und Kontrollen definieren, führen operative Einheiten täglich konforme Prozesse aus. Daher muss Prozess-Compliance in Leistungssteuerung und Governance von Prozessen integriert sein – und darf nicht als separate Funktion behandelt werden.

Eine wirksame Prozess-Compliance stellt sicher, dass:

  • Kontrollen angemessen gestaltet sind und wirksam funktionieren
  • Mitarbeitende genehmigte Verfahren einhalten
  • Compliance-Ergebnisse für das Management transparent sind
  • Transparenz durch Standardisierung und Automatisierung erhöht wird

Die meisten Initiativen zur Prozess-Compliance werden durch neue oder aktualisierte Vorschriften, Zertifizierungen (z. B. ISO-Standards), Sicherheitsanforderungen oder interne Richtlinien ausgelöst. Jede Veränderung erfordert eine Bewertung der Auswirkungen, die Anpassung von Prozessen und den Nachweis der Konformität.

Um dies effizient umzusetzen, müssen Verpflichtungen in klare Kontrollziele übersetzt und Prozessen, Rollen sowie Organisationseinheiten zugeordnet werden. So entsteht eine durchgängige Nachvollziehbarkeit von der Anforderung bis zur Ausführung – und es wird sichergestellt, dass Compliance in der Gestaltung, Ausführung und Überwachung von Prozessen verankert ist.

Die folgenden fünf Säulen lassen sich als Lebenszyklus verstehen: definieren, was relevant ist, es in der Ausführung verankern, durch Nachweise belegen und kontinuierlich verbessern, wenn sich Anforderungen weiterentwickeln.

Säule 1: Governance & Scoping

Jede Initiative zur Prozess-Compliance beginnt mit Klarheit.

Governance definiert, wer wofür verantwortlich ist: Zuständigkeiten, Freigabeprozesse, Überprüfungs-Zyklen und Eskalationswege. Scoping legt fest, welche Anforderungen gelten und welche Prozesse betroffen sind.

Gemeinsam bilden sie die Grundlage für eine konsistente und auditfähige Compliance. Ohne diese Basis drohen unklare Verantwortlichkeiten, Doppelarbeit oder Lücken zwischen Anforderungen und Ausführung.

In der Praxis machen Governance und Scoping regulatorische Rahmenwerke handhabbar. Anforderungen werden in konkrete Kontrollziele übersetzt und mit relevanten Prozessen verknüpft. GPM-Plattformen wie ADONIS unterstützen diesen Schritt, indem sie Verantwortlichkeiten transparent machen, Versionen und Freigaben steuern und den Compliance-Umfang über die gesamte Prozesslandschaft hinweg visualisieren.

Beispiel: Compliance-Anforderungen werden in ADONIS Geschäftsprozessen zugeordnet

Sobald Governance und Umfang definiert sind, bleibt Compliance nicht abstrakt – sie wird operativ umsetzbar.

Säule 2: Anforderungen zuordnen & Zielreifegrad definieren

Ist der Umfang festgelegt, folgt der nächste Schritt: Compliance-Anforderungen in der operativen Realität verankern.

Kontrollziele werden den Prozessen und Assets zugeordnet, in denen sie tatsächlich greifen – sei es ein Geschäftsprozess, eine Anwendung, ein Produkt oder eine Dienstleistung. So entsteht eine klare Verbindung zwischen Verpflichtungen und Ausführung.

Gleichzeitig definieren Organisationen, wie akzeptable Compliance in der Praxis aussieht. Zielreifegrade konkretisieren Erwartungen und schaffen einen gemeinsamen Referenzrahmen über Teams hinweg. Anstatt zu fragen „Sind wir compliant?“ wird der Fokus auf „Wie ausgereift ist unsere Compliance – und wo besteht Verbesserungsbedarf?“ gelegt.

Ein Compliance-Dashboard zeigt in ADONIS Anforderungen, die Prozessen zugeordnet und anhand definierter Zielreifegrade bewertet werden.

GPM- und GRC-Tools wie ADONIS und ADOGRC unterstützen diesen Schritt, indem sie Kontrollaufgaben in Prozesse integrieren, Reifegradmodelle verwalten und Erwartungen transparent machen.

Diese Säule schließt die Lücke zwischen dem Wissen um Regeln und der Bewertung ihrer tatsächlichen Umsetzung.

Säule 3: Zugänglichkeit & Awareness

Selbst die bestkonzipierten Kontrollen scheitern, wenn sie nicht auffindbar oder verständlich sind.

Zugänglichkeit und Awareness stellen sicher, dass konforme Prozesse im Arbeitsalltag sichtbar, verständlich und nutzbar sind. Mitarbeitende benötigen einfachen Zugang zu freigegebenen Prozessversionen und klaren Handlungsanweisungen – idealerweise ohne die gewohnten Arbeitsumgebungen verlassen zu müssen.

Prozessportale spielen hierbei eine zentrale Rolle. Sie bieten einen zentralen, verlässlichen Zugangspunkt zu veröffentlichten Prozessen und Compliance-Vorgaben und machen deutlich, was aktuell gilt – nicht, was in einem Entwurf oder veralteten Dokument festgehalten wurde.

Ein Prozessportal dient in ADONIS als zentraler Einstiegspunkt für konforme Prozesse.

Durch die Integration von Prozessinhalten in Plattformen wie SharePoint oder Confluence reduzieren Organisationen Reibungsverluste und Unklarheiten. Das Ergebnis ist klar: eine verlässliche Version, verfügbar dort, wo Arbeit tatsächlich stattfindet.

Säule 4: Bewertung, Monitoring & Nachweisführung

Compliance endet nicht beim Design – sie muss nachweisbar sein.

Diese Säule konzentriert sich darauf, zu belegen, dass Kontrollen implementiert sind und wie vorgesehen funktionieren. Ausführungsprotokolle, Freigaben, Bewertungen und Audit-Trails liefern die Nachweise, die Prüfer:innen und Aufsichtsbehörden erwarten.

Übersicht zu Kontrollzielbewertungen und Nachweisen in ADOGRC.

GRC-Plattformen wie ADOGRC unterstützen strukturierte Bewertungen und eine automatisierte Sammlung von Nachweisen. GPM-Plattformen liefern den fachlichen Kontext, indem sie diese Nachweise direkt mit Prozessen und Kontrollzielen verknüpfen.

Regelmäßige Bewertungen vergleichen den aktuellen Ist-Zustand mit definierten Zielreifegraden. So entsteht über die Zeit ein klares Bild von Lücken, Fortschritten und Trends. Dashboards und Reports machen diese Informationen nutzbar – sowohl für das Management als auch für Audits.

In dieser Phase entwickelt sich Compliance von reaktiver Audit-Vorbereitung hin zu kontinuierlicher Transparenz.

Säule 5: Kontinuierliche Verbesserung

Prozess-Compliance ist kein abgeschlossener Zustand. Vorschriften ändern sich. Risiken entwickeln sich weiter. Prozesse werden optimiert. Diese letzte Säule stellt sicher, dass Compliance mit diesen Veränderungen Schritt hält.

Regelmäßige Evaluierungen, historische Bewertungsdaten, Nutzerfeedback und – sofern verfügbar – Erkenntnisse aus Process Mining helfen Organisationen, Abweichungen frühzeitig zu erkennen und Kontrollen fortlaufend anzupassen.

Beispiel: Visualisierung des Fortschritts von Compliance-Verbesserungsinitiativen über einen bestimmten Zeitraum.

Typische Herausforderungen von Prozess-Compliance – und wie sie zu bewältigen sind

Selbst bei klar definierten Säulen treten wiederkehrende Herausforderungen auf – insbesondere dort, wo Verantwortlichkeiten, Transparenz und Nachweisführung unklar werden. Häufige Problemfelder sind:

  • Geringes Prozessbewusstsein → Dokumentation zentralisieren, Modelle vereinfachen, Zugriff in tägliche Tools integrieren

  • Ineffiziente Prozesse → Abläufe verschlanken, manuelle Schritte automatisieren, Prozesse mit realen Nutzern validieren

  • Veraltete Dokumentation → Gemeinsame GPM–GRC-Governance etablieren und eine zentrale, verbindliche Quelle pflegen

  • Fragmentierte Verantwortlichkeiten und fehlende Nachvollziehbarkeit → Ein integriertes GPM–GRC-Repository nutzen

  • Widerstand gegen Veränderungen → Das „Warum“ klar kommunizieren, Nutzer:innen frühzeitig einbinden, schnelle Erfolge sichtbar machen

  • Reaktives Monitoring → KPIs definieren, Dashboards einsetzen, regelmäßige Bewertungen durchführen

In vielen Fällen entstehen diese Herausforderungen dort, wo Prozessmanagement und Compliance-Management als getrennte Disziplinen behandelt werden. Dies unterstreicht die Notwendigkeit eines integrierten GPM–GRC-Ansatzes.

Integration von GPM und GRC: Den Compliance-Kreislauf schließen

Unabhängig davon, ob Organisationen mit GPM oder mit GRC starten – echte Wirksamkeit in der Compliance entsteht erst, wenn beide Disziplinen zusammengeführt werden.

Die meisten Organisationen dokumentieren ihre Prozesse bereits. Das bietet eine solide Ausgangsbasis, um Kontrollen, Risiken und Anforderungen miteinander zu verknüpfen. Durch Integration lassen sich compliance-kritische Fragen direkt auf Prozessebene beantworten, zum Beispiel:

  • Wo wird Anforderung X im Prozess berücksichtigt?

  • Wie gut ist Anforderung Y derzeit erfüllt?

  • Wie ist der aktuelle Compliance-Status in einem bestimmten Prozessbereich?

ADONIS unterstützt die Governance und Dokumentation konformer Prozesse, während ADOGRC die Ausführung von Kontrollen, Monitoring, Risikobewertung und Audit-Readiness adressiert. Gemeinsam decken sie den gesamten Compliance-Lebenszyklus ab – von der Definition von Anforderungen bis zur Ausführung und Berichterstattung.

Mit Tool-Unterstützung wie ADONIS für GPM und ADOGRC für GRC können Organisationen Anforderungen direkt einzelnen Prozessschritten zuordnen, die Ausführung kontinuierlich überwachen und auditfähige Nachweise ohne zusätzlichen manuellen Aufwand bereitstellen.

Der Mehrwert: Verlässliche, auditierbare und resiliente Prozesse

Wenn Prozess-Compliance wie vorgesehen funktioniert, ist sie kein Thema mehr, das Teams kurzfristig für ein Audit vorbereiten müssen. Sie wird zu einem integralen Bestandteil der Organisation. Der eigentliche Mehrwert liegt nicht in zusätzlicher Dokumentation, sondern in der Sicherheit, dass die tägliche Arbeit den Verpflichtungen entspricht, für die das Unternehmen Verantwortung trägt.

In der Praxis ergeben sich daraus konkrete Vorteile:

  • Schnellere und effizientere Audits

  • Weniger Compliance-Verstöße

  • Klare Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten

  • Verbesserte Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen

Wenn GPM und GRC zusammenspielen, wird Compliance zu einem lebendigen, datenbasierten Bestandteil der operativen Steuerung – und nicht zu einem jährlichen Kontrollpunkt.

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