Wie lässt sich Prozessmanagement im Unternehmen voranbringen, ohne dafür ein grosses BPM-Team aufzubauen? Und wie gelingt das, wenn Fachbereiche beim Thema Prozesse ganz unterschiedlich weit sind?
Vor dieser Herausforderung stand Howden. Innerhalb der Unternehmensgruppe unterschieden sich die Ausgangslagen deutlich. Einige Bereiche verfügten über gut dokumentierte Geschäftsprozesse, während andere beim strukturierten Prozessmanagement noch am Anfang standen.
Ein notwendiger Toolwechsel wurde zum Anlass, BPM neu zu denken. Doch ein neues Tool allein verankert noch kein Prozessmanagement. Wie gelingt es also, BPM mit begrenzten Ressourcen in einer heterogenen Organisation zu verankern?
Im Live-Webinar zeigt Melissa Copp von Howden, was sich dabei in der Praxis bewährt hat und was Sie davon auf Ihr eigenes Prozessmanagement übertragen können.
Das erwartet Sie
- BPM auch ohne grosses zentrales Team verankern: Erfahren Sie, wie Howden unterschiedliche Reifegrade berücksichtigt und Fachbereiche gezielt einbindet.
- Den Toolwechsel als Chance für bessere Prozesse nutzen: Sehen Sie, wie Howden beim Wechsel zu ADONIS bestehende Prozesse prüft und neu denkt.
- BPM dort aufbauen, wo Veränderung bereits stattfindet: Sehen Sie, wie Projekte zum Einstieg ins Prozessmanagement werden und gleichzeitig BPM-Kompetenz in den Fachbereichen entsteht.
Für wen ist dieses Webinar geeignet?
Das Webinar richtet sich an Fach- und Führungspersonen, die Prozessmanagement aufbauen oder weiterentwickeln und dabei mit begrenzten Ressourcen oder unterschiedlichen Reifegraden arbeiten.
Aus der Praxis von Howden
Melissa Copp zeigt, wie Howden Prozessmanagement Schritt für Schritt in der Organisation verankert. Sie teilt Erfahrungen aus der Toolmigration, der Arbeit mit unterschiedlichen BPM-Reifegraden und der Befähigung der Fachbereiche.
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