Digitale Souveränität ist heute eine konkrete Steuerungsaufgabe. Unternehmen müssen wissen, wo ihre kritischen Daten liegen, welche Systeme für ihr Geschäft relevant sind, von welchen Plattformen und Drittparteien sie abhängig sind und welche Risiken sich daraus ergeben.
Der Swiss EA Connect Day 2026 zeigt, wie Enterprise Architektur die Grundlage dafür schafft, Abhängigkeiten sichtbar zu machen, Risiken fundiert zu bewerten und Entscheidungen zu Resilienz, Compliance und Handlungsfähigkeit gezielt zu steuern.
Was Sie mitnehmen:
- klare Prioritäten statt Bauchgefühl
- Transparenz über kritische Abhängigkeiten
- konkrete Ansätze für Governance, Resilienz und Umsetzung
Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz am Swiss EA Connect Day 2026. Entdecken Sie die Agenda und lernen Sie die Speaker kennen.
Warum dieses Thema jetzt zählt
Wer Daten, Systeme, Betreiber und externe Abhängigkeiten nicht transparent steuert, trifft Entscheidungen zu Risiko, Resilienz und Investitionen auf unsicherer Basis.
Digitale Souveränität betrifft deshalb nicht nur Technologie. Sie beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, auch unter regulatorischem Druck, bei Störungen oder in kritischen Abhängigkeiten handlungsfähig zu bleiben.
Die Veranstaltung zeigt, wie digitale Souveränität auf drei Ebenen greifbar wird:
Daten. Systeme und Infrastruktur. Governance und Entscheidungsfähigkeit.
Was Sie bei der Veranstaltung erwartet:
Für wen ist diese Veranstaltung gedacht?
Vortragende
Praxis, Perspektiven und konkrete Einblicke
Freuen Sie sich auf Vorträge aus der Praxis und der Forschung sowie auf fachliche Impulse
und konkrete Perspektiven aus den Bereichen Enterprise Architektur, Beratung und Unternehmensrealität.
Entdecken Sie das Programm, lernen Sie die Referierenden kennen und erfahren Sie,
welche Themen beim Swiss EA Connect Day 2026 im Mittelpunkt stehen werden.

Digitale Souveränität – Der vernünftige Mittelweg zwischen Fremdbestimmung und Autarkie
Digitale Souveränität ist für Unternehmen weder vollständige Unabhängigkeit noch technologische Autarkie. Entscheidend ist der bewusste und nachvollziehbare Umgang mit Abhängigkeiten von Plattformen, Anbietern, Daten und regulatorischen Rahmenbedingungen. Matthias Stürmer zeigt in seiner Keynote, was digitale Souveränität in der Praxis bedeutet, welche Entwicklungen und Initiativen in der Schweiz und international relevant sind und welche pragmatischen Handlungsoptionen sich daraus für Organisationen ergeben.

Enterprise Architektur als Schlüssel zur digitalen Souveränität im produzierenden Umfeld
Die Digitalisierung macht produzierende Unternehmen zunehmend abhängig von leistungsfähigen IT-Systemen und verlässlichen Daten. Enterprise Architektur schafft hier die Grundlage für digitale Souveränität, indem sie Transparenz über das Applikationsportfolio schafft und geschäftskritische Abhängigkeiten klar bewertet. Dadurch können Risiken und Investitionen gezielt gesteuert werden – von der Absicherung der Cyber Security über die Absicherungsmassnahmen für den Betrieb strategischer On-Premise- und Cloud-Lösungen bis hin zur verlässlichen Erfüllung von Compliance- und Datenschutzanforderungen. Der Vortrag zeigt die zentralen Leitplanken und praxisbewährte Erfahrungen auf.


Digitale Souveränität steuern: Wie Enterprise Architektur Transparenz, Resilienz und Compliance verbindet
Digitale Souveränität entsteht nicht durch maximale Unabhängigkeit, sondern durch fundierte Entscheidungen über Daten, Systeme, Standorte und Drittparteien. Genau dafür braucht es Transparenz. Anhand eines praxisnahen Szenarios zeigen BOC Schweiz und adesso Schweiz, wie Enterprise-Architektur-Lösungen Abhängigkeiten sichtbar machen, technologische und regulatorische Risiken bewerten und Prioritäten für Resilienz, Compliance und Handlungsfähigkeit schaffen. Der Vortrag veranschaulicht, wie Unternehmen Kontrolle gewinnen, ohne an Agilität und Umsetzungsfähigkeit zu verlieren.
Medienpartner Netzwoche
Mit Netzwoche begleitet ein etablierter Schweizer ICT-Fachtitel den Swiss EA Connect Day 2026 als Medienpartner. Die redaktionelle Berichterstattung zum Anlass 2025 unterstreicht die fachliche Relevanz des Anlasses und macht zentrale Impulse des Events auch über den Veranstaltungstag hinaus sichtbar.









