Supply Chain-Management Services

Globale Geschäftsnetzwerke in Supply Chains umsetzen!

Anhand des international etablierten Standards Supply Chain Operations Reference Model (SCOR) können Prozessvorgaben zur umfassenden Gestaltung der Supply Chain – von der Beschaffung der Rohstoffe bis zum After Sales Management – getroffen werden. Die Referenzprozesse bieten eine gute Basis, um die eigenen Optimierungsmöglichkeiten zu beleuchten. Unser Ziel ist es, sowohl auf strategischer Ebene bei der Gestaltung der Supply Chain, als auch mit umfassendem Prozess-Know-how Synergien in den Unternehmensabläufen zu heben. Wir sehen die Gestaltung einer Supply Chain als einen geschlossenen Kreislauf, der von der strategischen Planung, über die Ressourcenallokation und Prozessgestaltung, die organisatorische und technische Umsetzung bis hin zur laufenden Kontrolle führt. Diese umfassende Betrachtung ist für uns die Grundlage, um Supply Chains auf ein konkurrenzfähiges Optimierungslevel heben zu können, und somit vollständige Wettbewerbsfähigkeit in der Produktion zu erzielen.


Strategische Gestaltung der Supply Chain

Bei der strategischen Gestaltung der gesamten Supply Chain liegt der Fokus zuerst auf der Definition der Rahmenbedingungen: von der Festlegung der Zielvorgaben, der Ausgestaltung der Qualitätsrichtlinien über die Kontroll- und Bewertungsstrukturen. Mit einem umfassenden Kriterienkatalog stellen wir eine optimale Definition der Supply Chain sowie der damit einhergehenden Projekte sicher.


Einf
ührung des Supply Chain Operations Reference (SCOR)-Modells

Das Supply Chain Operations Reference Modell beinhaltet zahlreiche Best Practices zur Gestaltung, Darstellung und Verbesserung der Abläufe von Wertschöpfungsketten. Wir nutzen diese SCOR-Modelle aus Standardisierungssicht sowie durch Lernen von Best Practices als Prozessvorlagen, auf deren Basis die individuellen Prozesse abgeleitet und definiert werden. Dieses Vorgehen stellt eine effiziente Umsetzung sowie höchstmöglichen Qualitätsstandard sicher.


Harmonisierung der Schnittstellen entlang der Wertschöpfungskette

Wie auch in Bereichen des Prozess- oder IT-Managements stellen Schnittstellen auch im Supply Chain-Management kritische Punkte dar, an denen es zu hohen Effizienzverlusten kommen kann. Auf der einen Seite ist es eine organisatorische Herausforderung, klare inhaltliche Definitionen sowie Verantwortlichkeiten zu schaffen. Andererseits sind die Schnittstellen die größte Quelle für Ineffizienzen, da sie sich aufgrund häufiger Zuständigkeitswechsel sehr leicht dem gängigen Controlling zu entziehen scheinen.


Durchführung von QM-Projekten

Ob Six Sigma, EFQM oder die Ausrichtung auf eine ISO-Zertifizierung: Die grundlegenden Anforderungen sind klar definierte Prozesse, die in das Regelkreissystem des Qualitätsmanagements eingebunden sind. Unser Anspruch ist die umfassende Unterstützung von der Gestaltung und Dokumentation der Prozesse bis hin zur laufenden Überwachung. Auf dieser Basis können wir sicherstellen, dass Qualitätsmanagement nachhaltig in der Organisation verankert wird.


Verfahrens-Standardisierung der Supply Chain

Im Zuge der Einführung von Prozess- und Qualitätsmanagement müssen die Änderungs- und dementsprechenden Freigabe- und Publikationsverfahren an die Rollen- und Kompetenzstrukturen der Organisation angepasst werden. Unser Ziel ist, trotz der verstärkten Standardisierungsvorgaben die Unternehmenseffizienz und Veränderungsgeschwindigkeit hoch zu halten und laufend den Marktänderungen anpassen zu können.