Schon durch die Diskussion und standardisierte Erhebung der bestehenden Informations- und Materialflüsse können wertvolle Erkenntnisse zur späteren Optimierung bzw. Restrukturierung erlangt werden. Durch die ADOlog zugrundeliegende methodische Vorgehensweise wird eine strukturierte Aufnahme der relevanten Informationen stark unterstützt. In Verbindung mit der intuitiven Bedienung ist schon nach einer kurzen Einführung ein effektives Arbeiten mit dem System möglich. Die grafische Darstellung der aktuellen Produktions- und Logistikkonfiguration sorgt für Transparenz über die Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweg. Das dadurch geförderte Erkennen der Stärken und Schwächen der aktuellen Supply Chain-Konfiguration erleichtert die Identifikation von Verbesserungspotentialen und deren Bewertung.
Die in ADOlog modellierten Prozesse und aufbauorganisatorischen Strukturen können als Grundlage für die Erstellung eines Qualitätsmanagementsystems dienen. Auf Basis vordefinierter Templates werden die für verschiedene QS-Normen geforderten Informationen strukturiert hinterlegt. Dabei wird den Mitarbeitern im Unternehmen das Qualitätsmanagementsystem entweder über ein webbasiertes Portal oder über andere Informationskanäle zur Verfügung gestellt. |
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Werden die im ADOlog-Modell dargestellten Supply Chains mit entsprechenden Informationen unterlegt, so sind mit Hilfe der Standard-Funktionalitäten von ADOlog alternative Supply Chain-Konfigurationen simulierbar. Die Auswertungsfunktionalität unterstützt dabei verschiedene Optimierungsmethoden wie z.B. Six Sigma, Lean Supply Chain-Management, Wertstromanalyse oder BPMS. Darüber hinaus können Prozesskennzahlen definiert und periodisch erhoben werden. Dies ermöglicht ein permanentes Controlling der Performance der Supply Chain. |